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5.5.3.2. Massnahmen

Ausbau deterministische Bedarfsermittlung (MRP)187

Mit Unterstützung eines ERP-Systems können, ausgehend von einem vorhandenen Kundenauftrag, „mittels Stücklisten-Auflösung die Sekundärbedarfe bestimmt werden.“188 Obwohl dies bereits heute auch in der GAG möglich wäre, fehlt Mitarbeitern ausreichende Anwenderkenntnis oder die Datenpflege ist mangelhaft. Daher wird die Bedarfsermittlung anhand der integrierten MRP-Software in der Materialverwaltung zentralisiert und Mitarbeiter entsprechend geschult.

Dies soll zu einer höheren Verfügbarkeit führen und macht einen Grossteil der dezentralen Bedarfsermittlung (ca. 2 Arbeitsstunden pro Tag) überflüssig.

Chaotische Lagerhaltung der Halbfabrikate

Um sowohl eine Minimierung der Ein- und Auslagerzeiten zu erreichen189 als auch die Lagerkapazitäten optimal ausnutzen zu können190 werden die Gussteile im Umlauflager und die zugekauften Halbfabrikate künftig nach dem Prinzip der chaotischen Lagerhaltung disponiert. Dafür werden die Lager ebenfalls mit Strichcode-Scanner ausgerüstet (vgl. Kapitel 5.5.2.2), was den täglichen Suchaufwand um ca. 0.5 Arbeitsstunden reduzieren kann.

 

187 Manufacturing Resources Planing (MRP), wird vor allem in der Industrie für die Produktion komplexer Produkte verwendet, vgl. Grabner (2012), S. 219.
188 Schütte / Vering (2011), S. 256.
189 Vgl. Weber / Kabst (2006), S. 82.
190 Vgl. Schütte / Vering (2011), S. 295.